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Untersuchungen

Analysen und Konzepte

Jugendarbeit (2005 und 2006)

2005 waren 214 Kinder und 42 Jugendliche im TSV organisiert. Für diese 40% der Mitglieder und der damit verbundenen Aufgaben scheiterte der Verein trotz intensiver Bemühungen, eine Jugendleiterin bzw. einen Jugendleiter zu gewinnen. Auch eine Jugendordnung gab es nicht. Gemeinsam mit interessierten Jugendlichen sollte die Jugendarbeit im Verein und in Immenrode untersucht werden.
Mit dem Vereinsvorsitzenden Peter Faeseler stellten sich dieser Arbeit:
(Bild von links) David Schenk, Christof Rieger, Heiner Köhler, Sebastian Ludwig, Philipp Fricke, Alex Schünemann Thomas Hannak, Lorraine Steffens, Miriam Brill und Dirk Joerns. Später kamen Daniel Brembor und Julien Ahrens hinzu.
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Untersuchung der Jugendarbeit
Zukunft des Vereins (2011)

Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Vorstand mit den Zukunftsfragen des Vereins:
Wie wird sich der Sport, die Senioren- und Jugendarbeit in den überschaubaren Jahren verändern?
Wie kann der TSV seinen Bedarf an Sporträumen decken?
Wie wird sich die Bevölkerung in Vienenburg und Immenrode entwickeln?
Ist die Nutzung unseres Sportheims zukunftsfähig?
Wie werden sich die Mitgliederzahlen in den nächsten Jahren entwickeln?
Was muss der TSV für seine Zukunftsfähigkeit tun?
Das sind für die Gestaltung unseres TSV ganz wichtige Fragen, die es zu beantworten gilt. Hierzu hat der Vorsitzende nach dem Vorstandsbeschluss 12/02(11) die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Einzugsbereich unsres Vereins ermittelt und in dem Zukunfts-Check schriftlich dargestellt. In Zusammenarbeit mit dem Landessportbund E.On Avacon und den zuständigen Landesministerien werden ab 2012 Antworten auf die Fragen gesucht.
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Zukunfts-Check
Sportheim (2013)

Als eine Grundlage für belastbare Aussagen zur Wirtschaftlichkeit unserer Planungen zur Bestandsentwicklung des Sportheims hat sich der TSV der Aktion des Landessportbundes Niedersachsen zur Energieberatung der Sportvereine angeschlossen. Das Projekt besteht aus zwei Bausteinen:
Baustein I- die Basis
Dieses Orientierungsgutachten liegt vor. Der Gutachter schlägt Sofort-, kurzfristig sinnvolle -, mittelfristig sinnvolle - und mittel- bis langfristige sinnvolle Maßnahmen vor (Seite 9 ff. Gutachten). Soweit diese Maßnahmen in das Gesamtkonzept des TSV passen und keine zusätzlichen Kosten auslösen, wird sich der Vorstand mit der Umsetzung kurzfristig befassen.
Im nächsten Schritt folgt der
Baustein II - Sanierungskonzept
Bei diesen individuellen Empfehlungen für optimale Energielösungen muss die Frage geprüft werden, inwieweit hier die Planskizze des Ingenieurbüros Feyerabend und Gunder GmbH für eine Aufstockung des Sportheims einbezogen werden kann, insbesondere was die im Baustein I geforderte Dämmung der Außenwände und der Geschossdecke betrifft.
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Orientierungsgutachten
Sanierungsgutachten
Fachgespräch

Aufgrund der vielen Fragen zur Weiterentwicklung des Vereins und möglicher finanzieller Förderungen hatte der TSV alle Beteiligten in das Sportheim eingeladen, um im Vorfeld der Entscheidung sich fachlichen Rat zu holen. Protokoll

Vorstandsbeschluss; TOP 18/05(13)

1. Neubaumaßnahmen werden auf Eis gelegt.

Zuschüsse in der erwarteten Höhe können von der Kommune unter dem Regime des Zukunftsvertrages nicht erwartet werden.
Die Erfahrung zeigt, dass neue Anlagen und neue Angebote nicht zu zusätzlichen Einnahmen in der erwarteten Höhe führen.
Die VoBa geht bei den geplanten Maßnahmen von einer Tilgungszeit von 15 Jahren aus. Hierfür sind Höhe der Tilgung und Zinsen vom TSV nicht tragbar.

2. Die Sportheim-Sanierungsmaßnahmen werden fortgeführt. Der Baustein II des Gutachtens soll Ende Januar 2014 vorliegen.